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Persönliches

Familie: Sohn Quirin, geb, 2002. Die Familie schenkt Sinn, Aufgabe und Freude.

Medizinischer Werdegang:
Der Berufswunsch Arzt besteht bereits seit dem 6.Lebensjahr. In der Jugend Kontakt zu Phytotherapie und Homöopathie durch das Elternhaus.
Promotion 1992 an der Universität Wien.
Spitals-Auslandserfahrung in Bangalore/Indien.
Turnus in diversen Wiener Spitälern. (u.a. Ignaz Semmelweiß Frauenklinik, KH der Barmherzigen Brüder, Kaiser Franz Josef Spital..)
Danach chefärztlicher Dienst bei der WGKK; zeitgleich Eröffnung einer homöopathischen Privatpraxis.
Ab 2002 kassenärztliche Tätigkeit in 1160 Wien sowie im Pensionistenwohnheim Liebhartstal, 1160 Wien.
Seit 7/2009 Beendigung der kassenärztlichen Tätigkeit und nunmehr
Wahl- und Privatarzt in meiner schul- und komplementärmedizinischen Ordination in der Hasnerstraße 116 in 1160 Wien.

Die Therapie soll einfach, sicher, natürlich, rasch, effizient und mit der größten Achtung vor dem Patienten erfolgen.
Mit kleinstmöglichen  Aufwand soll die größtmögliche Heilung erzielt werden.
So es im Willen Gottes sinnvoll ist.

Gedanken zu…

Musik: beschwingt, hält Herz und Hirn zusammen und am Leben und hat daher einen wichtigen Platz in meinem Leben.
Violine- und Violaunterricht seit dem 6.Lebensjahr. an der Musikschule in Wien 20 bei Ernst Kolar.
1984-1992 Viola-Studium an der Musikuniversität Wien bei Prof. Hatto Beyerle und Prof. Wolfgang Klos.
Bisher u.a. Stimmführer der Wiener Akademischen Philharmonie Mitglied des Trio Musica Mobile; derzeit aktiv im Paracelsusquartett, dem Ensmble Creatives Centrum Wien, dem Wiener Straußoktett u.a.

Krankheitsursachen laut Paracelsus*:
Es gibt 5 Krankheitsursachen (=Ens) und eine „Ursache der Ursachen“:
1) Ens astrale:
Einwirkungen der Gestirne, des Klimas, der Jahreszeiten, des Wetters, des Ortes (also auch u.a. geopathologische und elektromagnetische Störungen).
Therapie:
unspezifische Stärkung des Immunsystems; allg. Stärkung; die Therapie ist wenig individuell; die Arzneien eher substantiell. (z.B. Echinacea, Kaloba, Ingwer… Schlafplatzver­legung bei geopathologischer Störung etc.)
2) Ens veneni:
Diätetik/Ernährung und Verdauung - krank durch schlechte Nahrung und/oder Verdauung.
Therapie:
Individuelle Diät. Anregung der Verdauungsorgane (z.B. durch Bitterstoffe) und des Stoffwechsels. Ausleitung der „Gifte“ über Leber, Niere, Schweiß, Stuhl, Haut.
3) Ens naturale:
Konstitution des Menschen. Jeder Mensch hat seine individuellen, ererbten und erworbenen Schwachstellen.
Therapie:
Individuelle Therapie gemäß der Veranlagung des Menschen. (z.B. Homöopathie, Anthroposophische Medizin, traditionelle chinesische oder europäische Medizin…)
4) Ens spirituale:
geistige Ursachen; krank durch falsche Vorstellungen.
-psychosoziale Probleme (z.B. durch Familienstreitereien, Ärger im Beruf ...)
-„schwarze Magie“
Therapie:   
-psychisch wirksame Arzneien
-Psychotherapie
-schamanistische/magische Methoden
5) Ens dei:
Schicksal und Karma. Heilung ganz einer vorgeburtlichen Ursache unterworfen.
Therapie:
Arzt und Patient müssen sich in Demut üben.
Seelsorge, Gottvertrauen stärken, Erkenntnis- und Liebesfähigkeit entwickeln.


Die eine Ursache der Ursachen (Entien):

Durch das Erleben der Krankheit sollen wir eine Vorstellung von unserer geistseelischen/metaphysischen Unvollkommenheit erhalten, diese erkennen und diese korrigieren.
Krankheit ist also bei Paracelsus keine Strafe, sondern eine Lehre, die wir lernen und lösen sollen.

*Quelle: Rippe/Madejsky: „Die Kräuterkunde des Paracelsus“

 


 
 
 



 
Dr. Schröfl schaut,
wo der Wurm drin ist